piece of a pea

Zeitgenössischer Zirkus
Kreation 2019

Die Arbeit handelt von der Frage des Umgangs mit der Vergangenheit, und der Akzeptanz sich selbst gegenüber. Verena spielt dadurch mit der Wahrnehmung des eigenen Körpers, ihren sozialen Mustern und dem Umgang mit der Umgebung. . Es handelt sich um die Weiterentwicklung des Projekts (t)räume.

Im Arbeitsprozess geht die Performerin also der Frage nach, inwiefern sich diese Beziehung zu sich selbst, auch in ihrer performativen Praxis wiedergespiegelt hat. Welche Impulse und Emotionen entstehen? Wie konkret ist die Wahrnehmung der Vergangenheit?

Die Erbse dient als Symbol und Metapher für die Gradwanderung zwischen Nichts und gerade ausreichend

 „Ein Versuch zu verstehen. Ein Versuch, dem Leben und sich selber nah zu sein. Ein Versuch, Ängste zu überwinden und eine Privatsache zu entprivatisieren.“

Konzept & Performance: Verena Schneider

Künstlerische Beratung / dramaturgische Hilfe: Bert Gstettner (AAR-Residency Term 16)

Bühnenbildhilfe: Sarah Sternat

Dank an: Tanz*Hotel & AAR-Residenz

Gefördert durch: Bundeskanzleramt

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Spielserie:

https://www.wuk.at/programm/zeitgenoessischer-zirkus/

https://www.kreativkultur.org/circus-focus-at-wuk

https://www.ontheedge.at/archiv